Luty 2, 2013 at 18:57

11.11.2011:Leibarzt von Michael Jackson. Conrad Murray fühlt sich getäuscht

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Poniższa wiadomość została napisana podczas mojej miesięcznej praktyki w niemieckim magazynie internetowym „FOCUS Online”. w 2011 roku. Używając inicjałów „nj” pisałam wiadomości na podstawie materiałów pochodzących z agencji prasowych. 

Data publikacji: 11.11.2011, 13:48 

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Michael Jacksons Leibarzt hat erstmals Fehlverhalten am Todestag des Musikers eingeräumt. Schuld an dessen Tod gibt er sich aber nicht. Vielmehr beklagt er, der Popstar habe ihm seine Stelle unter falschen Angaben angeboten.

Michael Jackson habe ihm anfangs gesagt, er sei gesund und es gehe nur um einfache medizinische Behandlungen und Beratung, sagte Conrad Murray dem britischen Sender BBC. Nachdem er einmal bei Jackson zu arbeiten angefangen hatte, habe er sich verpflichtet gefühlt, bei dem Popstar zu bleiben. „Als ich dann einmal dabei war, war ich gefangen“, sagte der Leibarzt in dem am Donnstag ausgestrahlten Interview. Jackson habe ihn ständig an seiner Seite gewollt. Der Popstar habe ihm sicherlich nicht bewusst Schaden zufügen wollen. Er habe ihm aber verheimlicht, medikamentenabhängig zu sein.

Verhalten „stets einwandfrei“

Seine Arbeit betrachtet Murray als „stets einwandfrei“. Allerdings räumte er erstmals Fehler am Todestag des Popstars ein. Er habe der Polizei nicht gesagt, dass er Jackson als Einschlafhilfe Propofol gegeben habe, da er dachte, dies sei „nicht wichtig“. Außerdem sei er danach „nie gefragt“ worden. Murray räumte auch ein, dass es ein Fehler gewesen sei, keine Aufzeichnungen aufbewahrt zu haben. Das sei aber „nicht ursächlich“ für den Tod Jacksons.

In der Zeitspanne von einer Stunde und 40 Minuten, die zwischen dem Spritzen des Schlafmittels und dem Notruf vergingen, hat Murray nach eigenen Angaben die Lebenszeichen des Musikers überprüft, bevor er für Telefongespräche ins Nachbarzimmer ging. Er gab zu, dass es „dumm“ gewesen sei, zwischendurch nicht noch einmal nach dem Musiker zu sehen. Doch auch das hätte Jacksons Tod seiner Meinung nach nicht verhindern können.

Murray für schuldig gesprochen

Der „King of Pop“ war im Juni 2009 gestorben, nachdem Murray ihm ein Narkosepräparat als Schlafmittel gegeben hatte. Der Kardiologe war diese Woche in Los Angeles von einem Gericht der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Das Strafmaß steht noch aus.

nj/dpa/AFP

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